Projekte der 4c

 

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Muttertag

für die vielen fleißigen Mütter haben sich die Schüler und Schülerinnen der Klasse 4c mächtig ins Zeug gelegt und zeigen sich nun von ihrer allerbesten Seite. Woher wir die vielen wunderschönen großen Blüten haben bleibt allerdings unser Geheimnis.

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Hamburg

Die Klasse 4c startet mit dem Thema Hamburg in das neue Schuljahr.

Doch wie kommt Hamburg eigentlich zu seinem Namen? War da nicht die Hammaburg? Wie könnte sie wohl ausgesehen haben?

In Gruppen und mit Schaufeln bewaffnet, machten sich vier Gruppen der Klasse 4c über die Sprunggrube und die Sandkiste her. Es wurde überlegt und diskutiert und folgendes war zu hören:

  • Wir brauchen zum Schutz eine Mauer (Graben, Wall…), denn die Burg ist ja noch sehr klein. Vielleicht wird sie von anderen Ländern angegriffen oder von Piraten.
  • Da steht auch eine Kirche, denn Hamburg glaubte an Gott.
  • Ob in der Burg auch Schätze waren – vielleicht ein goldener Hammer?
  • Unsere Burg hat nur eine Zufahrt, die ist besser zu verteidigen.
  • Ich glaube in der Burg wohnte ein König oder ein Politiker.

Hoffentlich ist niemand zu enttäuscht, wenn die „Wahrheit“ über die Hammaburg ans Licht kommt. Eine richtige Burg war es ja irgendwie nicht. Trotzdem ist aus ihr so eine schöne Stadt entstanden.

 

 

 

Die Klasse 2c macht mit bei:

Hamburg räumt auf

Am Freitagmorgen um Punkt acht Uhr hat sich die Klasse 2c mit Handschuhen und Müllsäcken bewaffnet auf den Weg gemacht, um den Müll in den umliegenden Straßen und auf dem Schulhof einzusammeln. Schnell wurde allen klar, dass viel mehr Müll auf den Straßen zu finden ist, als alle erwartet hatten.

Neben Unsummen von Zigarettenstummeln und Papier haben wir auch viele kleine und eine große Schnapsflasche, 2 Sonnenbrillen, ein kaputtes Fahrradschloss, das Formular eines Mietvertrages, ein Engelsflügel (von Lego), Eimerhenkel und jede Menge anderer Dinge gefunden, die eigentlich nichts dort verloren hatten.

„Können denn die Leute ihren Müll nicht so lange festhalten oder in ihrer Jackentasche aufbewahren, bis sie an einem Mülleimer vorbei kommen?“, fragt mich Renee.

Dem ist nichts hinzuzufügen.